Finetuning Station


„Fetsi“

Beim Finetuning wird am geschlossenen Instrument gearbeitet. Man ist muss mit dem Hammer in das Schalloch und von innen feinstimmen. Dabei lagert ein Tuner das Werkstück normalerweise auf dem Schoß. Es ist keine sehr ergonomische Haltung und die Schläge vibrieren im ganzen Körper.

Die „Fetsi“ (der Name kommt aus den Buchstaben die in dem Wort „Finetuningstation“ vorkommen, die Namensgebung kommt von Konstrukteur Martin G.) ist unsere neueste Idee um den Rücken und das Handgelenk zu schonen. Sie wird derzeit von Birgit an Pans mit problematischen Tonfeldern getestet.