Handpans


gehören gehört

Heißes Eisen aus der Wiener Klangschmiede Manufaktur

 

Was bisher geschah…

In dem kleinen Haus an der alten Donau entstanden zwischen 2017 -2020 sechs Handpan-Serien mit unterschiedlichen Kriterien:   Jedes einzelne Instrument wurde von Herstellerin Birgit Pestal dokumentiert um die experimentelle Forschung voranzutreiben.  Es gab bisher die Serien DIOTIMA, BINGEN, RUMIBAKERTZU  und FRANKLIN.

Daneben existieren auch folgende „Special Editions“: „Prototypes“ (seit 2016), „Pandrums“, kollaborative DIY Pans und auch ein paar andere spannende Experimente.

Wer Lust hat kann nach wie vor durch das Online Archiv  browsen- und vielleicht auch die eine oder andere Entdeckung dabei machen.

 

Mehr Info über das Haus und die Werkstatt gibt es hier und unter den FAQ 

Eine runde Sache

Der erste große Schaffens-Zyklus endet mit der seit Juli 2020 laufenden Serie Nummer 7 – mit dem Titel: SIGNATURE.

Unter diesem Titel werden Sonderwünsche angefertigt. Die Preise und Anzahl der Noten variieren. 

Besonderes Feature dieser Serie: Wer möchte kann bei der Entstehung des eigenen Instrumentes mitwirken (und so eine eigene Signatur einbringen).

 

„Artefacts“

Aktuell entstehen außerdem experimentelle Instrumente- mit dem Namen ARTEFACTS.


  • ästhetische Innovationen
  • Experimente mit ganz neuen Formen
  • Stimmungen auch abseits der gleichstufig temperierten
  • Preise und Skalen nach Vereinbarung

 

Anmerkung:
Die Inspiration für die Handpans aus dem PAN LAB Vienna ist -v.a. von der technischen Seite her – insbesondere die „Shellopan“ (FR) sowie auch die -ursprünglich als Musikinstrument konzipierte- „Hang(R)“ der Firma PANArt Hangbau AG (Sabina Schärer und Felix Rohner), welche sich seit 2020 allerdings nicht mehr als Musikinstrument sondern als Kunstwerk der angewandten Kunst definiert. Gegenwärtig werden Urheberrechtsfragen in Deutschland gerichtlich geklärt (siehe auch: nicht rechtskräftiges Gerichtsurteil).

Im PAN LAB werden eigens hier in zahllosen Experimenten entwickelte Werkzeuge und Verfahren sowie Größenberechnungen für Tonfelder verwendet. Der verwendete Stahl ist ein (lizenfrei) nitrierter Karbonstahl.