Pans


Eine runde Sache

PLV Pans erscheinen in Serien

 

AKTUELL

Aktuell entstehen Instrumente mit den Namen „Tortuga“ (allseits beliebte Skalen) und „Signature“ (individuelle Sonderanfertigungen). Sofort verfügbare Instrumente finden sich unter dem Menüpunkt „Skalen“.
Daneben entstehen auch ganz neue, experimentelle „Prototypes“, die wir hier auch unter dem Namen „Artefacts“ führen.

Portfolio

Es entstanden zwischen 2017 -2020 sechs Handpan Serien mit unterschiedlichen Kriterien. Die neue Serie „Signature“ (begann im Juli 2020) soll den ersten Schaffens-Zyklus abrunden.

Es gab daneben folgende „Special Editions“: „Prototypes“ (seit 2016), „Pandrums“, kollaborative DIY Pans und auch ein paar andere spannende Experimente.

Klangstahl aus dem PAN LAB Vienna

Seit 2017 spazieren plötzlich recht oft Menschen mit runden großen Gepäckstücken in der Floridusgasse 24 ein und aus. Und manchmal hört man, wenn man genau hinhört, vielleicht ein ungewöhnliches, leises metallenes Hämmern…

Im PAN LAB arbeitet, wenn man genauer schaut, aber nur eine Person – Mag. Birgit Pestal, Jahrgang 1980, ehemals Vorstand einiger medienpolitischer Vereine sowie Co-Herausgeberin einer Wissenschaftszeitschrift („Die MASKE“), Journalistin, Anthropologin, Buchautorin,  und seit 2011 erfolgreiche selbstständige Webdesignerin. Ja und diese vielfach so bezeichnete „Tausendsassa“ Frau ist nun seit 2016/17 mit größter Leidenschaft dabei, die Kunst des Blechstimmens zu praktizieren. Gemeinsam mit Nachbarn, Freunden, Kollegen und einigen Förderern dieses Kunsthandwerks bzw. dieser „Kunstform“ (die zwar vielen neu erscheinen mag, aber durchaus geschichtsträchtig ist)  werden Klangskulpturen aus Stahlblechen im PAN LAB  gespielt, erprobt, diskutiert, gestimmt, verborgt- und auch in der eigenen Werkstatt angefertigt. Mit dem Portal www.handpan.at wird zudem vom PAN LAB aus eine dezente und dennoch mitunter recht umfangreiche Promotion für diese Instrumente ganz allgemein betrieben.

Mein Resümee: das Blech ist hart, sehr hart, aber ich habe nicht aufgegeben. 

Im ersten Jahr (2016/17) entstanden Prototypen, wobei jede ‚Pfanne‘ einen eigenen Prototyp-Namen und eigene Prozesse hatte. Auch in Zukunft werden immer wieder Prototypen erscheinen, v.a. immer dann, wenn es etwas auszuprobieren gilt.

Kurzum: Ich habe beschlossen in Serien zu arbeiten um Schaffensphasen zu dokumentieren, also wie ein Kunstmaler etwa. Die Serien DIOTIMA, BINGEN, RUMIBAKER und TZU  sind abgeschlossen (alle Pans verkauft). Einige Handpans der Serie FRANKLIN werden vom Verkauf zurückgehalten und können derzeit vor Ort besichtigt werden – z.B. bei einer Setsession.

Die Instrumente aus dem PAN LAB Vienna,  tragen somit nicht nur höchst würdevolle Namen in Ehrung von historischen Charakteren, die zumal in Vergessenheit zu geraten drohen –  die Klangstahl UFOS werden innerhalb der Serien auch einheitlich gebaut. Die Kriterien einer Serie werden in den jeweiligen Beiträgen zumeist beschrieben oder können vor Ort bei einer Werkstattführung (exklusiv für KäuferInnen) auch erfragt werden. Momentan  Verfügbare Skalen sieht man auch unter dem Menüpunkt „Skalen“ (die Sektion wird möglichst zeitnah upgedated).

Feedback kann man hier finden /abgeben.

PS. Die neue Serie „Signatures“, bei der die neuen Optionen „Tribute“ und „DIY“ verfügbar sind, wird den großen ersten Arbeitszyklus (2017-2020)- mit den vergangenen Serien-  abschliessen.

Eine Serie dokumentiert eine Phase künstlerischen Schaffens bzw. einen gewissen Wissenstand und die Verwendung des gleichen Ausgangsmaterials sowie bestimmter Tools, Arbeitsschritte und Berechnungsgrundlagen- somit hat eine Serie aus dem PAN LAB immer einheitliche Bau-Kriterien und Seriennummern. Jeder Arbeitsschritt wird außerdem von mir in einem Formular dokumentiert, so lässt sich für jedes Instrument die Entstehungsgeschichte nachvollziehen.