Pans


Eine runde Sache

PLV Pans erscheinen in Serien

 

OFFIZIELLE SERIEN

Tzu

Tzu

Fünfte offizielle Handpan Serie, 2020 (laufend)

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Rumi

Rumi

Dritte offizielle Handpan Serie, 2019 (abgeschlossen)

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SPECIAL EDITIONS

DIY

DIY

Ein „heisses Eisen“: Do It Yourself- Handpans aus dem PAN LAB

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Pandrums

Pandrums

„Pandrums“ sind besondere Prototypen mit einem Trommelfeld statt einer Note

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Handpans aus dem PAN LAB Vienna

Seit 2017 spazieren plötzlich recht oft Menschen mit runden großen Gepäckstücken in der Floridusgasse 24 ein und aus. Und manchmal hört man, nicht viel lauter als ein Vogelzwitschern, ein ungewöhnliches metallenes Hämmern.

Im PAN LAB arbeitet, wenn man genauer schaut, aber nur eine Person – Mag. Birgit Pestal, Jahrgang 1980, ehemals Vorstand einiger medienpolitischer Vereine sowie Co-Herausgeberin einer Wissenschaftszeitschrift, Journalistin, Anthropologin, Buchautorin,  und seit 2011 erfolgreiche selbstständige Webdesignerin. Ja und diese vielfach so bezeichnete „Tausendsassa“ Frau ist nun seit 2016/17 mit größter Leidenschaft dabei, die Kunst des Blechstimmens zu praktizieren. Gemeinsam mit Nachbarn, Freunden, Kollegen und einigen Förderern dieses Kunsthandwerks bzw. dieser „Kunstform“ (die zwar vielen neu erscheinen mag, aber durchaus geschichtsträchtig ist)  werden Klangskulpturen aus Stahlblechen im PAN LAB  gespielt, erprobt, diskutiert, gestimmt, verborgt- und auch in der eigenen Werkstatt angefertigt. Mit dem Portal www.handpan.at wird zudem vom PAN LAB aus eine dezente und dennoch mitunter recht umfangreiche Promotion für diese Instrumente ganz allgemein betrieben.

Mein Resümee: das Blech ist hart, sehr hart, aber ich habe nicht aufgegeben. 

Im ersten Jahr entstanden Prototypen, wobei jede ‚Pfanne‘ einen eigenen Prototyp-Namen und eigene Prozesse hatte. Auch in Zukunft werden immer wieder Prototypen erscheinen, v.a. immer dann, wenn es etwas auszuprobieren gilt oder die Kriterien einer Serie nicht eingehalten werden.

Kurzum: Ich habe beschlossen in Serien zu arbeiten um Schaffensphasen zu dokumentieren, also wie ein Kunstmaler etwa. Die Serien DIOTIMA, BINGEN, RUMI und BAKER sind abgeschlossen (alle Pans verkauft). Die vierte Serie  ist kurz vor der Fertigstellung.  Handpans der aktuellen Serie TZU können derzeit vor Ort besichtigt werden.

Die Instrumente aus dem PAN LAB Vienna,  tragen somit nicht nur höchst würdevolle Namen in Ehrung von historischen Charakteren, die zumal in Vergessenheit zu geraten drohen, sie werden auch einheitlich gebaut. Die Kriterien einer Serie werden in den jeweiligen Beiträgen beschrieben oder können vor Ort bei einer Werkstattführung (exklusiv für KäuferInnen) auch erfragt werden. Übrigens: Der Status jedes Instrumentes ist im jeweiligen Archiv der Serie sichtbar und wird zeitnah upgedated (z.B. reserviert/verkauft). Verfügbare Skalen sieht man auch unter dem Menüpunkt „Skalen“.

Feedback kann man hier finden /abgeben.

Eine Serie dokumentiert eine Phase künstlerischen Schaffens bzw. einen gewissen Wissenstand und die Verwendung des gleichen Ausgangsmaterials sowie bestimmter Tools, Arbeitsschritte und Berechnungsgrundlagen- somit hat eine Serie aus dem PAN LAB immer einheitliche Bau-Kriterien und Seriennummern. Jeder Arbeitsschritt wird außerdem von mir in einem Formular dokumentiert, so lässt sich für jedes Instrument die Entstehungsgeschichte nachvollziehen.